Giardien

Bis vor kurzer Zeit hatte ich von Giardien noch nicht viel Ahnung. Ich wusste nur, dass Giardien eine Zoonose sind - also auf den Menschen übertragbar - und nicht zu den einfachsten Parasiten bei der Katze gehören. Und dann bekamen wir die Diagnose bei einer Katze: Giardien-positiv.

Ich suchte im Netz nach Giardien, ich fand einige Informationen, aber nicht genug, um mich damit zufrieden zu geben. Und so habe ich recherchiert und gelesen und mich nun entschlossen Informationen über diesen Parasiten auch anderen interessierten und vielleicht auch betroffenen Katzenbesitzern zur Verfügung zu stellen. 

Für mich sind noch viele Fragen offen geblieben - deshalb kann es sein, dass die Informationen noch nicht vollständig sind.

Was sind Giardien?

Die Giardien gehören unter den Einzellern zu der Gattung der Flagellaten (Geißeltierchen) und bilden dort eine eigene Gattung. Flagellaten zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen oder mehrere Kerne sowie Geißeln als Bewegungsorganellen besitzen. Man unterscheidet vegetative Stadien (Trophozoiten) von Dauerformen (Zysten). Giardien sind mikroskopisch kleine Durchfallerreger von birnenförmiger Gestalt.

Giardien besitzen 2 Kerne, 8 Geißeln sowie eine sog. Haftscheibe. Auf der Bauchseite der Trophozoiten befindet sich eine Haftscheibe mit dem sie sich an der Dünndarm- und/oder Dickdarmschleimhaut festhalten können. Sie dringen also nicht in das Gewebe ein, sondern vermehren sich millionenfach auf der Oberfläche der Darmschleimhaut und können diese dadurch auch zerstören. Um andere Lebewesen befallen zu können, umgeben sich jeweils zwei Trophozoiten mit einer schützenden Hülle, zweiteilen sich in vier Kerne und lassen sich als Zyste mit dem Kot nach außen transportieren.

Entwicklung

Man unterscheidet generell zwei Lebensformen. Die erste Lebensform sind die sogenannten Trophozoiten. Sie sind die im Darm von z.B. Katzen lebenden Formen. Aus ihnen entsteht bzw. sie bilden dann die zweite Lebensform - ansteckende Zysten - die mit dem Kot ausgeschieden werden. Werden die Zysten von einer Katze oder einem Mensch oral aufgenommen entstehen im Körper wieder Trophozoiten, welche dann wieder die zweite Lebensform bilden. Ein ständiger Kreislauf ....

Trophozoiten im Darm müssen nicht unbedingt eine Krankheit auslösen. In diesem Fall spricht man von einem "symptomlosen Träger" der Giardien, welcher Zysten ausscheidet, jedoch selbst keine Erkrankungserscheinungen zeigt.

Der Nachweis von Zysten im Kot gelingt erstmals frühestens 5 Tage (-16 Tage) nach der Infektion.

Überlebensfähigkeit der Zysten

Diese Zysten sind in der Aussenwelt über einen Zeitraum von ca. 3-4 Wochen infektiös und werden auf fäkal-oralem Weg auf neue Wirte übertragen. In kaltem Wasser überleben die infektiösen Zysten ca. 2 Monate. Sie sind (leider) auch gegenüber jeglichen Desinfektionsmitteln widerstandsfähig. Giardia-Zysten können in der Aussenwelt nur effektiv mit einem Heißdampfstrahler bekämpft werden, da sie erst ab ca. 70 Grad abgetötet werden können.

Symptome

Meist werden Jungtiere befallen aber auch alte Katzen mit anderen schweren Grundkrankheiten. Aufgrund des entweder noch nicht richtig ausgebildeten Immunsystems oder eines geschwächten Immunsystems sind diese Katzen nicht "stark" genug, die Giardien zu eliminieren. Im Normalfall wird eine Infektion durch das Immunsystem nach wenigen Wochen spontan eliminiert. Lokal produzierte oder durch Muttermilch aufgenommene IgA Antikörper wirken schützend, indem sie die Fähigkeit der Giardien, sich an die Darmschleimhaut zu heften, blockieren. Weiterhin wirken die IgA Antikörper als Zellgift auf die Trophozoiten. Chronische Infektionen findet man oft in Verbindung mit einer Hypogammaglobulinämie (Gammaglobulinmangel im Blut - feststellbar durch Serumelektrophorese).

Falsche Ernährung der Katzen, wie z.B. kohlenhydratreiches Futter (und hierzu zählen alle Trockenfuttersorten) mit Veränderungen der Darmflora begünstigen die Krankheit, die durch akuten oder chronischen mit wechselweise auftretendem dünnflüssigem bis breiigem - mitunter auch mit Blut-geflecktem - Durchfall einhergeht. Aber auch Erbrechen bis hin zu Fieber kann die Folge einer Erkrankung sein.

Diagnose

Der Nachweis von Giardien-Trophozoiten ist sehr schwer. Der Nachweis kann nur in ganz frischem Durchfallkot oder aus einer Spülprobe direkt aus dem Darm erfolgen. Die Trophozoiten sterben an der Luft innerhalb weniger Minuten. Deshalb ist der Nachweis von Trophozoiten mittels des zur Verfügung stehenden Testverfahrens heute nicht mehr anzuraten.

Der Giardien-Zysten-Nachweis gelingt etwas einfacher. Allerdings werden die Zysten nicht regelmäßig ausgeschieden, so dass man für diese Art des Nachweises mindestens den Kot pro Katze von 5-7 Tagen sammeln sollte. Es gibt zwei Testverfahren die Zysten im Kot nachzuweisen: Die Anreicherung durch Flotation mit dem MIFC-Verfahren oder der indirekte Antigennachweis (der jedoch wesentlich teurer ist und ca. 20-25 Euro kostet). In beiden Fällen muss beachtet werden, dass die Zystenausscheidung erst 2-3 Tage nach Diarrhoebeginn erfolgt.

Lange Zeit wurde der Antigennachweis aus Kostengründen nicht durchgeführt, jedoch findet er heute in den deutschen Laboren immer öfter Verwendung, weil er die sicherste Methode darstellt, Zystem im Kot nachzuweisen. Mit dem ELISA-Antigennachweis können selbst geringe Befallsraten ermittelt werden. Der Test basiert auf den Grundlagen eines Antigen-‚Capture‘-ELISA und dient dem Nachweis von Giardia-spezifischem Antigen in Kotproben. Ist der ELISA-Antigen-Test positiv ist der Befall als sicher anzusehen.

Nach der Giardien-Behandlung sollte erneut ein Test erfolgen. Wird der ELISA-Antigentest verwendet sollte ein erneuter Test erst 4 Wochen nach der Behandlung durchgeführt werden, da der Antigentest nicht zwischen toten und lebenden Zysten unterscheiden kann. Laboklin äussert sich hierzu wie folgt:

Im Antigentest werden Giardien selbst nachgewiesen (bzw. ihre Bruchstücke, dazu müssen Giardien selbst aber vorhanden gewesen sein). Da eine Behandlung die Giardien nicht auflöst sondern sie abtötet können Bruchstücke - auch von toten Giardien - noch ausgeschieden werden.

Therapie

Grundsätzlich und für alle Medikamente gilt: Alle Katzen und ggfs. weitere Tiere im Haushalt (z.B. Hunde) müssen mitbehandelt werden. Die Ansteckungsgefahr bei Giardien darf niemals unterschätzt werden! Und man darf auch nicht vergessen: Giardien gehören zu den Zoonosen und können auch beim Menschen schwere Krankheitsverläufe auslösen. Eine Reinfektion von Mensch zu Tier und von Tier zu Mensch ist leicht möglich.

In Deutschland stehen von schulmedizinischer Seite zwei Medikamente zur Behandlung zur Verfügung:

Flagyl®, Clont® (Wirkstoff: Metronidazol)

Dosierung: 25-30 mg/kg Körpergewicht 2x täglich über 5-10 Tage
Darreichungsform: Tabletten

Leider ist Metronidazol sehr schwierig zu handhaben, weil die Tabletten fürchterlich schmecken (die Katzen speicheln danach sehr stark) und nicht jeder Besitzer in der Lage ist, 2x täglich die Tabletten zu verabreichen.

Metronidazol tötet die Giardien nicht. Es hemmt die Vermehrung.

Panacur (Zulassung in Bezug auf die Giardien nur für Hunde) (Wirkstoff: Febendazol)

Panacur ist das Mittel der Wahl bei Giardien!!

Dosierung: 50 mg/kg KGW 1x täglich über 5 Tage - 3 Tage Pause - Wiederholung der Gabe über 5 Tage - ggfs. - wenn die Katze weiter Durchfall hat - nach 3 Tagen nochmalige Gabe über 5 Tage sowie nach 4-6 Monaten
Darreichungsform: Panacur steht in Tablettenform aber auch als Pet-Paste zur Verfügung

Panacur ist geschmacksneutral und deshalb ist die Gabe relativ einfach. 

Ich möchte noch kurz erläutern, warum die Panacur-Gabe über einen längeren Zeitraum zu erfolgen hat: Giardien haben die Möglichkeit, sich in die Galle eines Lebewesens zurückzuziehen. Dort kann man sie mit Medikamenten, die über den Darm wirken, nicht erreichen. Deshalb sollte man nach einer Pause von 3 Tagen die Panacur-Gabe wiederholen.

Auf beide Medikamente haben sich allerdings bereits Resistenzen gebildet und man kann leider nur von einer Wirksamkeit von ca. 70 - 75 % ausgehen. Beide Medikamente greifen nicht nur die Parasiten sondern auch die Darmflora an. Deshalb sollte zeitgleich während der Behandlung sowie mindestens 3-4 Wochen nach der Behandlung die Darmflora mit natürlichen Darmbakterien unterstützt werden. Ein bewährtes Mittel ist z.B. Bactisel-Pulver (auch als Gel erhältlich, dieses ist aber nur für Hunde zugelassen). Weiterhin  kommt es durch die Schädigung der Darmflora durch die Giardien und durch die Medikamente meist zu einer massiven Überbevölkerung gram-negativer Keime (Colis, Proteus, etc.) und meist helfen da dann nur noch Antibiotika im Anschluß an die Behandlung. In der Schulmedizin hat sich hier Rota TS mite bewährt. 

Wir werden die Antibiotika-Gabe allerdings umgehen und haben uns für Diätfutter und Heilerde entschieden. Heilerde bindet Bakterien im Darm und transportiert diese nach aussen. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Zusätzlich zu den aus der Schulmedizin bekannten Medikamenten gibt es noch ein "Mittel" welches zur Bekämpfung der Giardien eingesetzt werden könnte. Es handelt sich hier um kolloidales Silber. Leider können an dieser Stelle keine Aussagen über die Wirkungsweise und die vielen Anwendungsmöglichkeiten des kolloidalen Silbers gemacht werden. Dies verbietet das derzeit gültige Heilmittelwerbegesetz. Allen Interessierten möchte ich deshalb das Buch "Immun mit kolloidalem Silber" von Josef Pies empfehlen. Man findet es bei allen gängigen Internetseiten, die Bücher führen, wie z.B. bei www.amazon.de

Eine aus meiner Sicht sehr zuverlässige Quelle zur Bestellung des kollodialen Silbers ist der Lucky Land Shop. Dort hilft man gerne weiter was die Dosierung des kolloidalen Silbers angeht. (Aber auch das kollodiale Silber kann die Darmflora angreifen, jedoch nicht so massiv wie die oben genannten Medikamente.)

Noch ein Wort zu Diätfutter: Leider ist nicht jede Katze dazu zu bewegen Diätfutter zu sich zu nehmen. Sollte dies jedoch möglich sein, ist dies der beste Weg, der Katze durch die Giardien-Zeit zu helfen. Nachfolgend unser Rezept für eine Jungkatze und 2.600 Gramm schwer (für einen Tag und natürlich je nach Appetit):

200g Huhn (gekocht und püriert)
1 TL Heilerde
6g Bactisel-Pulver
1 TL SEB (Slippery Elm Bark - Amerikanische Ulmenrinde)
2 TL Frühkarottenbrei (Hipp)
Wasser

Zusätzlich haben wir noch 1g Knochenmehl (Kalac) als Calcium-Lieferant und 0,25g einer Vitaminmischung (Kitty Bloom) gegeben. Man sollte jedoch vorsichtig die Zusätze hinzugeben. Hier gilt: der Darm muss zur Ruhe kommen und darf nicht überfordert werden. Man sollte erst 2 Tage nur die Zutaten des Rezepts geben. Dann Calcium hinzugeben, dann Vitamine und sich so vorsichtig herantasten, was vertragen wird. Auch 10 g Hüttenkäse (Fettgehalt hochprozentig) dürfen beigemischt werden, ebenfalls 15g Kartoffelbrei (selbstgemacht).

Ist der Darm zur Ruhe gekommen, kann wieder Nassfutter untergemischt werden. Aber auch hier gilt: weniger ist mehr. Man sollte anfangs nicht mehr als 2-3 TL/Tag untermischen und die Dosis langsam steigern. Dafür dann die Menge an Huhn reduzieren (natürlich auch die Zusätze - nicht aber Bactisel, SEB oder die Frühkarotten).

In jedem Fall - und soweit irgendwie möglich - sollte die Katze KEIN Trockenfutter während der Behandlung bekommen!

Sollte der Durchfall dann wieder kommen und die Giardien aber ausgeschlossen sein, kann die Katze eine Futtermittelallergie unter den Medikamenten entwickelt haben. Einige Katzen die einmal gegen Giardien behandelt wurden, leiden weiterhin unter Darmstörungen sowie einer Futtermittelallergie - insbesondere hinsichtlich der Kohlenhydrate oder Getreideprodukten, die in jedem Fertigfutter (in Trockenfutter in hohen Maßen) enthalten sind.

Hygiene

Neben der Gabe von Medikamenten und Diätfutter steht auch die Hygiene im Vordergrund. Ohne Hygienemaßnahmen sind die Giardien nur sehr schwer in den Griff zu bekommen. Folgende Reinigungen sind zwingend notwendig:

Tägliche Reinigung der Katzenklos (Komplettwechsel des Streus) - hierfür gibt es im Zoofachhandel auch Tüten zu kaufen. Das macht den täglichen Wechsel etwas leichter. Wenn man Tüten verwendet müssen die Klos trotzdem 1x wöchentlich heiß (über 70 Grad) gereinigt werden.

Tägliche Reinigung der Futter- und Trinknäpfe, evtl. auch Vermeidung von Leitungswasser sondern lieber z.B. Vittel oder Volvic benutzen. Wir haben auch unseren Zimmerbrunnen entfernt, da die Ansteckung auch über Trinkwasser stattfindet und wie oben bereits geschrieben, Giardienzysten in Wasser 2 Monate überlebensfähig sind.

Falls die Katzen in den Betten schlafen, ist eine Reinigung der Bettwäsche alle 3 Tage (Kochwaschgang mit 95 Grad) ebenfalls erforderlich.

Tägliche Reinigung der Schlafplätze (ebenfalls Reinigung über 70 Grad). Ist das nicht möglich, empfehle ich den Kauf eines Dampfreinigers. Der ausströmende Dampf hat ca. 100 Grad. Die ersten 21 Tage haben wir täglich alle Flächen auf denen die Katzen sitzen oder liegen (Teppichböden, Fliesen, Fensterbänke, Kratzbaum-Mulden, Sofas, Stühle) mit dem Dampfreiniger behandelt. Nach 3 Wochen nur noch alle 3 Tage. Vor den Toiletten sollte allerdings täglich sauber gemacht werden.

Ebenfalls haben wir nach den ersten 3 Wochen die Reinigung der Katzenklos "etwas vernachlässigt" und diese nur noch alle 2 Tage vollständig geleert. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Einstreu sauber gehalten wird und der Durchfall sich gebessert hat. Das Wichtigste ist die schnelle Kotentfernung im Klo und Desinfektion des Areals vor dem Klo mit einem Desinfektionsspray bei Teppichboden (wir haben Sagrotan und/oder Sterillium verwendet). Die Katzenstreu je nach Durchfallstärke entleeren -  ist der Kot z.B. etwas geformt und kontaminiert nicht die ganze Einstreu ist es meines Erachtens nicht notwendig täglich zu wechseln. Wichtig bei der Desinfektion vor den Klos ist eine Einwirkungszeit von mind. 5 Min. Wir haben den Tip bekommen bei Fliesenboden anstatt eines Desinfektionsmittel Klorix zu verwenden (und wirklich nur Klorix, nicht Domestos oder andere Reinigungsmittel). Die Katzen aber bitte bei der Reinigung aussperren. Nach der Reinigung gut lüften und trocknen lassen und dann erst den Katzen wieder zugänglich machen.

Imfpung

In den USA gibt es einen Impfstoff gegen Giardien ("Giardia Vax"). Jede internationale Apotheke kann diesen nach Deutschland importieren.

Ich persönlich würde diesen Impfstoff (noch) nicht oder niemals einsetzen:

Warum soll ich impfen, wenn die Möglichkeit eines Befalls relativ gering ist? Da steht für mich der Nutzen einfach nicht vor dem evtl. Schaden.

Warum sollte ich die Katzen jährlich impfen gegen etwas, was vielleicht nie eintritt und nicht tödlich ist (es sei mal dahingestellt, ob Giardien tödlich sein können, wenn man nichts gegen sie tut).

Ich glaube, mit konsequenter Medikamentgabe und mit konsequenter Hygiene kann man die Giardien bekämpfen. Lieber unterziehe ich meine Katzen und meine Wohnung einmalig (natürlich mit grossem Aufwand) einer Behandlung, als ihnen lebenslang eine Impfung zu verabreichen.

Für mich gibt es bei Giardien noch viele offene Fragen. Aber eine Impfung gegen Giardien - nein, nicht für meine Katzen. Wir impfen sowieso schon viel zu viel und viel zu oft gegen andere Infektionskrankheiten!

Links und Quellenangaben:

Bücher:
Katzenkrankheiten - Klinik und Therapie (Kraft/Dürr/Hartmann) 5. Auflage
Infektionskrankheiten bei Hund und Katze

Links:

http://www.kleintiermedizin.ch/hund/protoz/protoz4.htm

http://www.kleintiermedizin.ch/katze/toxopl/toxopl3.htm

http://www.infektionsbiologie.ch/parasitologie/seiten/modellparasiten/mp01giar.html

http://www.cvua-karlsruhe.de/seiten/jahresbericht2002/kapitel_3/kapitel_3-6/3_6_1.htm

http://www.vetmed.unibe.ch/studvet/download/year23/verdauung/m_kkh_para.pdf

Mein Dank geht auch an Claudia Rohner sowie an die Mitglieder der Yahoo-Groups SiebenKatzenLeben und IGBengal für die schnelle Unterstützung und Hilfestellung bei den Behandlungsmethoden!

Zum Schluß möchte ich noch Claudia zitieren. Sie hat es sehr schön formuliert: 

Ich muss an dieser Stelle vielleicht noch dazu hinweisen, dass wenn jemand gegen Giardien u.a. kämpft, dies NIEMALS ein Indikator für Dreckstall oder Dreckzucht sein darf. 

Leider wird dies oft zum Anlass genommen Züchter / Besitzer zu diffamieren und zu verurteilen. Dies hat den Nachteil, dass sich kaum noch ein Züchter mit seinen Problemen an die Öffentlichkeit traut um Rat und Tat von anderen einzuholen. 

In den USA werden diese Probleme öffentlich diskutiert und sehr viele auch so gelöst. 

In diesem Sinne würde ich mir wünschen, dass wir diesen American way of life hier auch betreiben können.

WICHTIG: Hier erhaltet ihr weitere Hilfe:

SiebenKatzenLeben (Yahoo-Group)

oder bei den

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